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Meldungen vom 02.11.08

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Forscher der Universität Ulm haben schon zum vierten Mal Kaulquappen ins Weltall geschickt. Mithilfe der Tierchen sollen Erkenntnisse über Erkrankungen des Gleichgewichtssinns bei Menschen gewonnen werden. Die Forscher beobachten das Schwimmverhalten der Tiere und vergleichen regelmäßig die Größe der Schwerkraftsensoren bei den Weltraumkaulquappen und ihren am Boden gebliebenen Geschwistertieren. Dazu beobachten die Wissenschaftler die Augenbewegungen der Tiere.
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Weil Regenwürmer organischen Abfall wie Wurzeln oder heruntergefallene Blätter vertilgen, helfen sie, die Freisetzung von Kohlendioxid zu drosseln und bremsen so den Klimawandel. Dies fanden Forscher der Universität Purdue in West Lafayette, Indiana, heraus. Mithilfe der Regenwürmer kann der Boden größere Mengen an Kohlenstoff binden. Dadurch wird weniger von dem Treibhausgas Kohlendioxid freigesetzt und der Klimawandel verlangsamt.
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Einer US-Studie zufolge können Männer besser erkennen als Frauen, ob ihr Partner fremd geht. Forscher der Virginia Commonwealth University in Richmond ließen 203 Paare vertrauliche Fragebögen ausfüllen. Darin sollten sie angeben, ob sie selber fremdgegangen waren oder Untreue auf Seiten des Partners vermuteten. Die Männer entdeckten dabei 75% der zugegeben Seitensprünge, während die befragten Frauen nur 41% aller Seitensprünge erahnten. Diese Beobachtungen lassen sich nach Ansicht der Wissenschaftler evolutionsbiologisch erklären: Anders als Frauen können Männer nie ganz sicher sein, ob ein Kind tatsächlich von ihnen ist. Darum seien sie von Natur aus misstrauischer als Frauen und vermuten auch öfter fälschlich Untreue.
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Meldungen vom 02.11.08
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